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Ohnmacht und Hilflosigkeit, meine Lieblingsgefühle (Sarkasmus Ende)
Neben Angst sind Ohnmacht und Hilflosigkeit die beiden Gefühle, die ich nicht so gerne fühle. Ich spreche auch nicht gern drüber, aber noch weniger mag ich sie fühlen. Deswegen falle ich hier auch regelmäßig auf Projektion herein. Ooooch, das ist so vielfältig was ich dann alles machen muss anstatt mich halt mal blockiert, ohnmächtig und hilflos zu fühlen. Diese Sendung muss ich sehen, kochen, Sport machen, ja sogar Putzen (noch etwas was ich nicht so gern habe). Und Social M
susannejakobi
15. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Projektionsumwandlungsmaschine
„Jedesmal wenn wir über etwas urteilen oder uns etwas besonders bewegt, hat es mit uns selbst zu tun.“ Die Projektion entsteht dann, wenn ich nicht im echten (unangenehmen) Gefühl bin, sondern dieses überspiele (oder verdränge, nicht zugeben mag, nicht zeige, mir peinlich ist, nicht erlaube oder sonst einem Grund warum es nicht ausgesprochen oder gezeigt wird). Manchmal mache ich das bewusst (das unangenehme Gefühl verdrängen), manchmal unbewusst (um die Sache noch etwas komp
susannejakobi
15. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Den Schatten erleuchten
Der erste Satz ist für mich der Schwierigste. Weil ich an hundert Dinge denke, die ich in den Text reinpacken möchte und auch weil ich ja einen wahnsinnig guten Einstieg in einen neuen Text haben möchte. Das stresst mich. Somit verschiebe ich und plötzlich werden so viel andere Dinge wichtig, wie Nachrichten lesen, was essen, ein Schläfchen machen, haaaaach! Nun, da ich mit diesen Sätzen begonnen habe, kann ich gleich auch noch über Schattenarbeit schreiben. Jetzt bin ich sch
susannejakobi
15. Nov. 20256 Min. Lesezeit


Sprung in den Schatten
„Warum sind wir nicht alle erleuchtet? Weil da noch Schatten sind, wo das Licht bisher nicht durchgedrungen ist.“ „Was ist wenn das was wir suchen nicht vor uns ist, sondern in uns liegt?“ Mit diesen Fragen und Aussagen beginnt ein Video-Interview mit Shaolin-Meistern. Shaolin Meister: Der Westen ist krank und alle schweigen - YouTube Ich kann nicht sagen, ob ich es empfehlen würde, weil ich es mir nicht weiter angesehen habe. Nach diesen zwei Sätzen hatte ich einfach den Beg
susannejakobi
13. Nov. 20255 Min. Lesezeit


Familienstellen – was ist das?
Im Kreis sitzende Personen blicken gespannt auf ein paar ‚Darsteller‘ in der Mitte des großen Kreises, welche auf den ersten Blick in nicht zusammenhängender Reihenfolge herumstehen und ein Familiensystem ‚abbilden‘. So wäre ein Foto von einer Aufstellungsgruppe ‚in Aktion‘, wenn ich es mit Worten beschreiben müsste. Was dahinter steckt ist aber schon, auch wenn es nicht so aussieht, logisch und zusammenhängend. Ein Teilnehmer stellt seine Herkunftsfamilie auf (z.b. Papa, Mam
susannejakobi
13. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Das Ego und der Widerstand
Und immer wieder stelle ich mir die gleiche Frage nach dem Warum. Aber ich bekomme keine Antwort, oder Antworten, die ich nicht hören will oder die mich nicht zufriedenstellen. Ich lehne sie ab, Widerstand. Vielleicht ist ja nach dem Warum zu fragen der falsche Weg… Und so wende ich mich dem inneren Vorgang zu, was da eigentlich genau abläuft. Ich möchte es euch erzählen: Mein Ego (nein, das ist nicht die richtige Antwort, sie muss so und so sein, damit ich sie akzeptieren
susannejakobi
13. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Emotionale Verarbeitung von Erfahrungen
Ich verstehe, dass es Angst machen kann sich die Schattenseiten des Lebens anzusehen, vor allem wenn es einen selbst betrifft. Das könnte ja weh tun und unangenehm sein. Ja, das ist auch so, es kann weh tun und es kann unangenehm sein. Warum dann trotzdem tun? Hmm, das kann ich nicht für dich beantworten. Ich weiß nur aus meiner Erfahrung, dass es bei mir etwas transformiert hat. Von Dunkel zu Licht, der Schatten hat seinen Schrecken verloren, die harte Zeit ist vorbei, der S
susannejakobi
13. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Installiere unbewusste Programme, die dir in der Wirkung unterstützend anstatt hinderlich sind
Wenn dann mal Blockaden und unbewusste, ungewollte Programme gelöst sind, kann die Ausrichtung in die Zukunft beginnen. Was ist dann möglich? Was soll wie umgesetzt werden? Wo soll die Reise überhaupt hingehen? Sind deine Ziele noch die gleichen wie vorher? (Spoiler: vermutlich nicht, sie haben sich geändert) Und welche Rolle spielt mentale Stärke und die passende Programmierung dabei? So viel läuft unbewusst ab, wir merken das nicht mal. Und wie soll ich dann ein Programm,
susannejakobi
13. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Ich, mein Selbst und die andere Person
Die Beziehung zu mir selbst bestimmt die Beziehung zu anderen. Hm, ich wiederhole das, weil es für dich genauso gilt. Die Beziehung zu uns selbst bestimmt die Beziehung zu anderen. Ich habe lange gebraucht um dieses Konzept ganzheitlich zu begreifen. Was dies in die Tiefe gesehen bedeutet. Und heute ist es klar. Alles was ich bin, wie ich bin mit mir und meiner Umwelt ziehe ich auch an. Das gilt auch für die Menschen in meinem Leben. Wer und was bin ich also? Ich meine das in
susannejakobi
13. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Meine Arbeitsweise
Eine Person ist nicht eine Person allein. Sondern eine Summe von Erlebnissen, Erfahrungen und eingebettet in verschiedene Systeme. Das sind Kreise von Menschen aus dem Umfeld, Familie, Freunde, Kollegen, Mitstreiter einer Sache – what ever, you name it. Meistens ist das Problem oder das Thema, das man grad nicht lösen kann kein alleinstehendes Problem. Ja klar, es gibt die Ausnahme des isolierten Themas, z.b. die Angst vor Spinnen oder die Angst vor großem Publikum zu spreche
susannejakobi
11. Nov. 20253 Min. Lesezeit
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